08.05.2020

Dawnlight Garden

Night In Gales

Night In Gales Dawnlight Garden

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Ein unheilvoller, rot gefärbter Horizont weckt Erinnerungen an „Sylphlike“, „Towards The Twilight“ oder auch „The Last Sunsets“ – dem Album, das Night In Gales zurück zu ihren musikalischen Wurzeln führte. 2018 wartete das Quintett nicht nur mit der Rückkehr seines ursprünglichen Sängers Christian Müller auf, sondern präsentierte eine neu entdeckte Liebe für Melodic Death Metal in seiner ursprünglichsten Form, dargeboten mit einer unbändigen Spielfreude und einer fühlbaren Verbundenheit zur eigenen Geschichte. „Dawnlight Garden“ setzt diesen Weg mit aller Konsequenz fort und wirkt dabei sogar noch facettenreicher als der Vorgänger, was die kompositorische Klasse der Band einmal mehr unterstreicht. Nachdem „Atrocity Kings“ ins Geschehen einleitet, prescht „Beyond The Light“ direkt nach vorne. Doch auch der Groove, wie in „Winterspawn“, fehlt zu keiner Sekunde, ebenso wenig wie semi-akustische Passagen („Kingdom“). Mit der Neuaufnahme von „A Spark In The Crimson Eclipse“ wagt man außerdem einen direkten Blick zurück auf die „Razor“-EP aus dem Jahre 1996, um ein weiteres Highlight zu schaffen.

Gerade durch den generellen Charakter des Albums wird das eindringliche Artwork von Costin Chioreanu (At The Gates, Arch Enemy…) umso schlüssiger. So steht der Horizont im Hintergrund für das Wildern in der Vergangenheit, aber der vordergründige Garten symbolisiert das Hier und Jetzt mit all seinen Ausprägungen.

Release date
24/07/2020

Cat-No
CDARC053

Formats
CD Digipak, 1-LP (different colors), Limited Vinyl Box

Tracklist
01. Atrocity Kings
02. Beyond The Light
03. Dawnlight Garden
04. Winterspawn
05. Beasts Leave Tombs Again
06. Kingdom
07. The Spectre Dead
08. A Spark In The Crimson Eclipse
09. Through Dark Decades
10. Choir Of Unlight
11. The Bonebed

27.04.2020

Left Unburied

Burial Vault

Burial Vault Left Unburied

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Im Leben einer Band gibt es unterschiedlichste Ansätze, um zu einer Identität zu finden, um sich auszuprobieren und über den Tellerrand zu schauen. In der Zeit nach den Aufnahmen zu ihrem Full-Length-Debüt „Ekpyrosis (Periodic Destruction)“ gab es bei Burial Vault gleich zwei Umbesetzungen. Obwohl schon früh feststand, dass man als nächstes die Arbeiten an einem Konzeptalbum basierend auf Ray Bradburys „Fahrenheit 451“ angehen wollte (welches 2013 in Form von „Incendium“ erschien), fühlte es sich für die Norddeutschen richtig an, sich in der damaligen Formation einem kleinen Studioexperiment zu widmen. In nur wenigen Wochen wollte man drei Songs schreiben und aufnehmen, um so viel Spontanität wie möglich einzufangen. Um jedoch nach zwei EPs und vorgenanntem Album jeglicher Formeln zu entkommen, wurde ein anderes Gitarrentuning und für jeden der drei Songs eine grobe Ausrichtung festgelegt: Doom, (Brutal) Death Metal und Blackened Thrash. So entstanden die „Left Unburied“-Sessions, die final im Soundlodge Studio mit Produzent Jörg Uken (Anvil, God Dethroned, Dawn Of Disease, Sinister…) beendet wurden. Da es sich für Burial Vault nie richtig anfühlte, das Material als Bonus-Beiwerk für ihre Alben zu veröffentlichen, blieb es lange Zeit liegen. Doch fast 10 Jahre nach den Aufnahmen, passen die Tracks besser denn je zur Band. Die kleinen Experimente, die seinerzeit gemacht wurden, haben langsam aber stetig den Weg in den Stil des Quintetts gefunden, und so findet diese Momentaufnahme nun in Form einer Online-EP endlich den Weg zu den Hörern. Das Artwork von Chris Kiesling (Misanthropic Art Illustrations) passt dabei perfekt zum direkten Charakter von „Left Unburied“.

Release date
15/05/2020

Cat-No
DDARD001

Formats
Digital only

Tracklist
01. Insomnia
02. venoMutilation
03. Trapped In This Meaningless Human Shell view

26.03.2020

Walking Off The Horizon

Aesmah

Aesmah Walking Off The Horizon

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Release date
07/02/2020

Cat-No
CDARL047

Formats
CD (Digipak), 2-LP (Marbled)

Tracklist
01. Quartz Pt.I
02. Quartz Pt.II
03. Wave of Singularity
04. Emerald Visions
05. Nameless Echoes
06. Feeding the Eclipse
07. Ocean of Veinings
08. Stained Souls
09. Hollow
10. Ghosts

Reap

Reincarnage

Reincarnage Reap

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Release date
24/01/2020

Cat-No
CDARC048

Formats
Jewelcase-CD, 1-LP (Purple)

Tracklist
01. Antipathy
02. Hour Of The Werewolf
03. Northern Throne
04. B.B.O.B
05. Blood Moon Rising
06. Reap
07. By Violence Be Purged
08. Psychotic Influenced Hysteria
09. The Wound That Will Not Heal

Into The Catacombs Of Flesh

Fleshcrawl

Fleshcrawl Into The Catacombs Of Flesh

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Release date
29/11/2019

Cat-No
CDARC049

Formats
Jewelcase-CD, Vinyl-Box, 1-LP (Black)

Tracklist
01. Into The Catacombs Of Flesh
02. Mass Obliteration
03. Ossuary Rituals
04. Funeral Storm
05. Grave Monger
06. Chained Impalement
07. Law Of Retaliation
08. Obliteration Bizarre
09. Red Streams Of Sorrow
10. Of Frozen Bloody Grounds
11. Suffer The Dead
12. Among Death And Desolation

22.03.2020

Symptoms II

Maladie

Maladie Symptoms II

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Release date
27/09/2019

Cat-No
CDARC046

Formats
Jewelcase-CD

Tracklist
01. Vulnus – Drowning in Lethal Wounds
02. Abicere – Bleeding Scars
03. Discidium – The Return of Nothingness
04. 40 – rev. 1979

12.03.2020

The Devourer

Damnation Defaced

Damnation Defaced The Devourer

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Release date
02/08/2019

Cat-No
CDARC050

Formats
Jewelcase-CD
Vinyl

Tracklist
01. Intro – Re-Entering the Void
02. Between Innocence and Omnivores
03. Hunter and the Vermin
04. Race for the Grail
05. Stargazer
06. System of Iniquity
07. Palace of Dead Souls
08. Tiefenrausch
09. Through Asteroids and Cosmic Dust
10. Unbound the Prophecy
11. Vultures (Escape from Nadrog)
12. The Dark Companion

10.11.2018

Dogma Anti God

Deadborn

Deadborn Dogma Anti God

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Sechs Jahre sind seit „Mayhem Maniac Machine“ vergangen, aber der Klang der Schüsse aus dieser höchst wirkungsvollen, technischen Death Metal Waffe hallt bis heute nach. Nun legen die Süddeutschen endlich nach. Für „Dogma Anti God“ ging man ins Kohlekeller Studio, um mit Produzent Kristian „Kohle“ Kohlmannslehner (Aborted, Benighted) neun Songs in Form zu gießen. Herausgekommen ist ein Album, das sich musikalisch noch weiter öffnet als sein Vorgänger, ohne dabei an Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert einzubüßen. Dieses Dogma ist unumstößlich!

Am 07.12.2018 erscheint „Dogma Anti God“ bei Apostasy Records.

Release date
07/12/2018

Cat-No
CDARC044

Formats
Jewelcase-CD
Vinyl

Tracklist
01. Veneration
02. Sense Of Delight
03. Canine Devotion
04. Dogma Anti God
05. Abortive Interment
06. Zero Moment Of Truth
07. Your Symbol Burns
08. Heretic Torment
09. Prayer In Exigence

Summoning The Circle

Obscenity

Obscenity STC

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Seit ihrem letzten Album „Retaliation“ hat sich bei den Oldenburgern OBSCENITY einiges getan. Die Death Metaller haben mit Manuel Siewert (December Flower) einen neuen Sänger und mit David Speckmann (Burial Vault) einen neuen Bassisten in die Band geholt. Und diese geben nun auf „Summoning The Circle“ ihr Recording-Debüt an der Seite der „Urgesteine“ Hendrik Bruns (Gitarre) und Sascha Knust (Drums) sowie Gitarrist Christoph Weerts. Für den Sound wollte man nichts dem Zufall überlassen, und so entstand das Album im Studio ihres langjährigen Wegbegleiters Jörg Uken in dessen Soundlodge Studio (Anvil, God Dethroned, Dew-Scented) und im Studio von Gitarrist Christoph Weerts selbst. Für den Mix und das Mastering holte man sich Christoph Brandes ins Boot, der den Songs in seinem Iguana Studio (Necrophagist, Spheron, Maladie) den nötigen Druck verpasst hat. Neun Songs schnörkelloser Classic Death Metal voller Inbrunst und Brutalität. Stärker kann man gar nicht ins dreißigste Bandjahr starten!

„Summoning The Circle“ erscheint am 07.12.2018 bei Apostasy Records.

Release date
07/12/2018

Cat-No
CDARC045

Formats
Jewelcase-CD
Vinyl

Tracklist
01. Used And Abused
02. Feasting From The Dead
03. Infernal Warfare
04. Dreadfully Embraced
05. Scourge Of Humanity
06. Torment For The Living
07. Invocation Obscure
08. The Ones Concerned
09. Let Her Bleed

01.07.2018

Infamie und Urgewalt …

Insignium

Insignium

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Zeit ist zwar relativ! Dennoch muss man festhalten, dass 13 Jahre schon eine ganze Weile darstellen. Aber spielt dies eine Rolle, wenn das Ergebnis derart stark wie bei Insigniums neuestem Album „Infamie und Urgewalt – Wenn Altes sich erhebt“ ausfällt? – Definitiv nicht. Wut und Hass wurden über die Jahre aufgestaut, um den Black Metal der Nordrhein-Westfalen derart giftig toben zu lassen, was zu jeder Sekunde hörbar ist.

Apollyon, Shoggoth, Svartis und Ralle zelebrieren jeden finsteren Gedanken und lassen ihr sinisteres Werk am 31.08.2018 via Apostasy Records aus seinem dunklen Schlund hervortreten.

Release date
31/08/2018

Cat-No
CDARC043

Formats
Jewelcase-CD

Tracklist
01. Nach dem Krieg
02. Den Mahren zum Fraße
03. Unter meinen Fahnen
04. Vulva Stellaris II: Klitorale Kakophonie
05. Das letzte Geleit
06. All ihr Weiber (Hexenprobe)
07. Zu schwarzer Flamme